Gemeinde Altenstadt
 

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Ortsplan

 
Die romanische Basilika
St. Michael. Foto: Eugen Kögl
 
Pfarrkirche Heilig Kreuz
in Schwabniederhofen
 
 
 

Die Gemeinde Altenstadt/
Schwabniederhofen nimmt teil am Projekt

 

gefördert vom

 


Herzlich Willkommen in Altenstadt

Kunstwerk auf dem Schulhof in der Abenddämmerung.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucher und Gäste!

Herzlich willkommen auf der Internetseite
unserer Gemeinde Altenstadt.

Auf dieser Seite stehen aktuelle Nachrichten und Termine. Für die zahlreichen Einträge in der mittleren Spalte können Sie einfach nach unten scrollen, um zu den jeweiligen Artikeln zu gelangen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Bürger und Gäste wichtige und aktuelle Informationen über die Gemeinde und die örtlichen Vereine zusammengestellt. Weiter lesen ...

 

Bei "Jugend musiziert" mit dabei

Schnappschuss am Flügel: Christine Jais und Luisa Schnell nach dem Vortrag beim Wettbewerb "Jugend musiziert" im Richard-Strauß-Saal.

Eine junge Dame, die beim Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" in Garmisch-Partenkirchen teilgenommen hat, ist aus Altenstadt: Christine Jais (16) begleitete Luisa Schnell (16) aus Schongau bei fünf anspruchsvollen Lieddarbietungen am Klavier. Die zwei jungen Damen, die an der Musikschule Pfaffenwinkel unterrichtet werden, sind von der Jury mit einem zweiten Preis bedacht worden. Die Eltern von Luisa Schnell hatten bis Ende der neunziger Jahre auch in Altenstadt gewohnt, sind aber dann mit der Tochter nach Schongau gezogen. Als erstes Stück war von Luisa und Christine übrigens das Lied "I hate music" von Leonard Bernstein zu hören. jj

 

136 Hunde sind bei der Gemeinde gemeldet

Schon betagt: Die 15 Jahre alte Mischlingshündin Diva von Peter Kodisch; fotografiert an der St. Michael-Straße, wo ein Hundeklo aufgestellt ist.

Derzeit sind bei der Gemeinde Altenstadt 136 Hunde gemeldet. Das geht aus einer aktualisierten Liste der Verwaltung hervor. Haushalte gibt es in Altenstadt und Schwabniederhofen zirka 1500. Dies bedeutet, dass in ungefähr jedem zehnten Haushalt ein Hund gehalten wird. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zahl tatsächlich höher liegt. Darum: "Sollten Sie die Meldung Ihres Hundes übersehen haben, bitte ich dies umgehend nachzuholen", schreibt Bürgermeister Albert Hadersbeck in einer Bürgerinformation, die in diesen Tagen an alle Haushalte verteilt worden ist.

Außerdem ruft er dazu auf, die Hundeklos zu nutzen, die in verschiedenen Bereichen aufgestellt sind. Dies sei im Interesse der Landwirte und auch dazu, um Gehwege sauber zu halten. jj 

 

Altbürgermeister Thoma nach OP auf Reha

Auf dem Weg der Genesung: Altbürgermeister Georg Thoma - hier wenige Tage vor seiner OP beim Jahresschluss der Gemeinde mit Buffet.

Die Genesung schreitet voran: Altbürgermeister Georg Thoma (77) befindet sich zurzeit auf Reha in Schwangau, nachdem er über Weihnachten zusammen mit seiner Frau im Schongauer Krankenhaus gelegen hatte. Beide mussten sich einer Operation unterziehen: seine Frau Hedwig plötzlich nach einem Sturz, er selbst wegen eines länger geplanten Eingriffs am Rücken, wie er auf Anfrage erklärt. Gute Besserung! Der letzte öffentliche Auftritt war beim Jahresschluss der Gemeinde im Rathaussaal am Dienstag, 20. Dezember. Georg Thoma war von 1990 bis 2002 Bürgermeister der Gemeinde Altenstadt.

 

Wieder ein Zahnarzt in der Gemeinde Altenstadt

Dr. Michael Wiedemann (von links), Azubi Marika Hiemer, ZMP Monika Breunig und ZMA Stefanie Sieber.

Mit Dr. Michael Wiedemann ist jetzt wieder ein Zahnarzt in der Gemeinde Altenstadt ansässig. Die Praxis befindet sich in dem Neubau an der Schongauer Straße. Dort möchte der 31-Jährige, der mit seiner Frau Franziska im April Nachwuchs erwartet, heuer im Obergeschoss auch die Wohnung beziehen. Schwerpunkte in der Praxis sind Zahnerhaltung, Implantologie, Endodontie (dazu zählen Wurzelbehandlungen), Paradontologie und Prophylaxe. In der Praxis arbeiten die zahnmedizinischen Assistenten Monika Breunig aus Prem, Stefanie Sieber aus Steingaden und Auszubildende Marika Hiemer aus Bernbeuren. Im Herbst 2012 soll eine Auszubildende aus Altenstadt eingestellt werden. Weitere Infos gibt's hier

 

BBV-Ortsobmann: Es übernimmt Schleich junior

Bernh. Schleich.
Kathrin Högg.

Eine Verjüngung haben die Wahlen zum BBV-Ortsobmann ergeben. Bernhard Schleich (30) ist der neue Mann, der den Ortsverband mit 45 Mitgliedern führt. Diesem gehören seit neuestem Landwirte aus Altenstadt und Schwabniederhofen an. Bis vor kurzem gab's für Schwabniederhofen noch einen eigenen Ortsverband. Schleich junior folgt auf seinen Vater - Reinhold Schleich hatte den Ortsverband Altenstadt 20 Jahre geleitet. Der Senior bekam bei der Verabschiedung als Präsent einen Rundflug, bei dem er in Peiting-Langenried zusammen mit einem erfahrenen Piloten in die Luft gehen wird und den Vestlerhof, den er und sein Sohn bewirtschaften, aus der Vogelperspektive betrachten kann. Der zweite Vorsitzende im BBV-Ortsverband ist Robert Waldmann, der bislang Obmann in Schwabniederhofen war.

Bei den Ortsbäuerinnen ist Kathrin Högg als Vorsitzende wiedergewählt worden. Ihre Stellvertreterin ist Michaela Stegherr.

 

Johanna Pust Erzieherin im Kindernest

Erzieherin Johanna Pust (vorne) mit Andrea Nagel und Kathrin Lang (rechts) von der Elterninitiative Kindernest. jj

Mit der 25-jährigen Johanna Pust aus Altenstadt übernimmt eine junge, aber dennoch erfahrene Erzieherin im Januar die Leitung im Kindernest Schongau. Die Mutter eines Buben hat bisher in drei Kindergärten gearbeitet und hat sich vor allem „wegen dem besonderen Konzept im Kindernest“ für die Nachfolge von Evi Eberle interessiert.

In der Gruppe des Kindernestes gibt es ein pädagogisches Team aus der Elternschaft. Jeden Tag ist eine Mutter oder ein Vater eingebunden. 13 Eltern wechseln sich dabei ab. Erzieherin Johanna Pust und die Vorstandschaft ermuntern Eltern aus Schongau, Altenstadt und Umgebung unter dem Slogan „Test the Nest“, ab Januar mit ihrem Nachwuchs einen oder mehrere Vormittage in die Einrichtung an de Burggener Straße in Schongau-West zu kommen (Telefon 08861/200 916). Das Kindernest ist nicht konfessionsgebunden. 

 

 

 

Unsere "Zugabe"
auf der Homepage

Bernhard Hindelang.


Gesichter
       einer
Gemeinde

Im Januar: Bernhard Hindelang, 44 Jahre, verheiratet mit Frau Carmen, zwei Kinder Miriam (14) und Anna (11). Beruf: Schreiner.
 

Welche Hobbys pflegen Sie?
Chorsingen, Musizieren, Kunstpfeifen, Kochen.
  
Ihr Talent?
Zuhören, Verkleiden im Fasching.

Was macht Sie wütend?
Schlecht koordinierte Feuerwehreinsätze, Notizen bzw. Zettel suchen, die ich an einem Ort abgelegt habe, wo ich sie sicher wieder finde; Unehrlichkeit, Engstirnigkeit.

Der Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Ich hab' zwei: den Fußweg zwischen Kanzleiweg und Angerweg mit dem Bachbrückerle und die Schönach beim Freibad.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?
Meine Heimat im schönen Voralpenland und im Pfaffenwinkel. Und die Kirche im Ort, unsere Basilka - mit allen Ecken und Kanten.

Was finden Sie verbesserungswürdig?
Den Ansatz der Dorfeneuerung, noch verbliebene alte Dorfstruktur zu erhalten, habe ich immer als eine Hauptaufgabe verstanden. Außerdem: sensibler Umgang untereinander, Offenheit, Blickkontakte, Begrüßungen.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Jesus von Nazareth von Papst Benedikt XVI - bin noch nicht ganz durch.

Lieblingsblume?
Kletterrosen.

Welche Musik hören Sie gerne?
Rockmusik der 80-er und 90-er, Jazzrock, Bluesrock, Chormusik.

Ein Tag ohne Zwänge – wie würden Sie ihn verbringen?
Mit einer Stadttour und Ausstellungen besuchen.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Sonnenhut, Deo, TV mit SAT-Schüssel, Gewehr mit Munition, Personalausweis.

Informativ und unterhaltsam zugleich soll sie sein, die Serie "Gesichter einer Gemeinde". Sie erscheint in der rechten Spalte auf der Homepage der Gemeinde. Ein Beitrag bleibt zwei bis drei Wochen stehen. Das nächste Gesicht bringen wir zum Februar.
Fragen: U. Degle/J. Jais